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Die Honigernte – Die Schleuderung
Hier präsentiert unser kleiner Imker stolz seinen frisch geernteten und geschleuderten Honig. Das Schleudern von Honig ist ein wichtiger Prozess in der Imkerei und markiert oft den Höhepunkt der Bienen-Saison. Hier sind einige wichtige Fakten dazu:
Die Bedeutung für den Imker: Das mit wichtigste Arbeitsgerät für den Imker ist die Honigschleuder. Ohne die Honigschleuder, wäre die Gewinnung des Honigs ein sehr aufwendiger Prozess. Die Wahl der Art der Honigschleuder sollte zu den speziellen Bedürfnissen des Imkers passen.
Die Bedeutung für die Bienen-Saison: Das Honigschleudern markiert oft den Höhepunkt der Bienen-Saison. Wann der Honig bereit zur Ernte ist, erkennt der Imker an den meist verdeckelten Waben und dem Wassergehalt des Honigs. Die Arbeit des Imkers wird von den Bienen dahingehend erleichtert, dass sie die Rähmchen fast ausschließlich entweder mit Honig befüllen oder aber als Brutwaben verwenden. Dadurch, das der Imker im Vorfeld beide Räumlichkeiten mit einem Königinnenabsperrgitter voneinander getrennt hat, wird durch das Ausschleudern des Honigs nie die Brut zerstört.
Der historische Kontext: Die Honigschleuder wurde im 19. Jahrhundert von Franz Edler von Hruschka entwickelt. Durch seine Erfindung, war es nun möglich geworden, Honig trocken zu gewinnen. Vor dieser Erfindung wurden Waben in warmes Wasser gelegt, um das Wachs weich zu machen und den Honig feucht zu gewinnen.
Insgesamt ist die Honigschleuderung ein entscheidender Schritt in der Imkerei und trägt wesentlich zur Effizienz und Produktivität bei. Es ist wichtig, dass Imker ihre Honigschleudern sorgfältig auswählen und pflegen, um die bestmögliche Honigernte zu gewährleisten.
